Das perfekte Strandoutfit - Dieser Schmuck passt!

Strandkleider, Badeanzüge und Bikinis können nach Geschmack und Figur gewählt werden. Der klassische Badeanzug ist wieder ganz en vogue. Besonders kurvigen Frauen steht der Einteiler. Nicht nur geschlossen, auch mit interessanten Cut-Outs punktet der Evergreen. Mit One-Shoulder-Modellen können, je nach Farbe und eigenem Typ, Eleganz und Extravaganz gezeigt werden. 

Tiefes Blau, Streifen oder Pünktchen, Puderfarben oder wilde Ethnomuster sind erlaubt und lassen den Strand zum spannenden Laufsteg werden. Ausgewählte Schmuckstücke ergänzen das Ensemble. Glanzpunkte setzen feine silberne oder goldene Armbänder mit Charms. Beliebt sind auch lange, bunte Perlenketten und -armbänder, die an die wilden siebziger Jahre erinnern und auf jeder Strandparty zu Eyecatchern werden. 


Zur sommerlich weiten Tunika, die einfach über Badeanzug oder Bikini gezogen wird, passt auch zarter Federschmuck. Die leichten Federn schwingen bei jedem Windzug und umspielen Hals und Haaransatz. 

Die Sommerzeit am Strand regt zu fantasievollen Modespielen an. Wer will, orientiert sich an den Filmstars der dreißiger Jahre und erscheint im divenhaften Look. Wer es ländlich brav mag, kann zwischen schlichtem Einteiler mit Polka Dots und Bikinis mit Feinripp wählen. Romantikerinnen schwelgen in Schleifen und Rüschen. Figurbewusste wählen Bademode mit formenden Stretchbändern. Passender Schmuck setzt Akzente und gibt dem Outfit eine individuelle Note. 

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Schmuck am Strand 

Während zum Business-Outfit echte Perlen oder sehr hochwertige Reproduktionen getragen werden, darf es am Strand und im Freibad wesentlich lockerer zugehen. Die Trends gehen genau in die Richtung. Leichtes Casual und leichter Schmuck sind harmonisch aufeinander abgestimmt. Sie passen sich den Herausforderungen, die Sand, Wasser, Wind und Sonne mit sich bringen, perfekt an.

Ganz entspannt kann sich zurücklehnen, wer die richtige Auswahl trifft. Gold, Silber, teure Edelmetalle leiden unter Sonnencreme, Salzwasser und feinem Sand. Edelsteine, Perlen und Korallen können zerkratzt und stumpf werden. Auf Glanz und Glitzer muss jedoch niemand verzichten. Modeschmuck ist für das Relaxen im warmen Sand viel besser ausgerüstet und übersteht auch den Sprung in den Pool, ohne gleich Schaden zu nehmen. Die edlen Steine sollten zu Hause oder im Hotelsafe bleiben bis ihre Stunde abends zum Dinner wieder schlägt. 

Bei der Auswahl der Schmuckstücke für den Strand lohnt es sich, auf Qualität zu achten. Rostfreies Metall, das auch auf Sonnencreme nicht reagiert und auf der bloßen Haut keine Allergien auslöst, ist zu bevorzugen. Schmucksteine sollten sehr günstig oder kratzfest sein. Ketten mit breiten Metallgliedern heizen sich schnell auf. Sie hinterlassen zudem Spuren beim Sonnenbad. 


Kleine Zierkettchen betonen Arme und Fußfesseln. Sie können mit anderen kombiniert werden. Zusammen mit Glas- und Glitzersteinen ergeben sich reizvolle Effekte auf der sich bräunenden Haut. Armbänder mit Charms lassen sich besonders hübsch zusammenstellen. Die schmalen, filigranen Kettenglieder schimmern auf dem Körper und setzen bezaubernde Glanzakzente, die auch in der Strandbar gut zur Geltung kommen. 

Verspielter Mix und Glitzerklunker: Alles ist möglich! 

Vielfalt bestimmt die Laufstege. Vintage steht neben Ethno, zeitlose Klassiker neben Achtziger-Jahre-Chic. Fashionistas können sich freuen. Individualität hat Hochkonjunktur. Gerade im Casual-Bereich ist fast alles erlaubt, was gefällt. Nirgendwo kommt die eigene Schönheit so zur Geltung wie am Strand. Gesundheitsbewusste Joggerinnen können ihre Körper ebenso bewundern lassen wie Freundinnen der schönen Kurven. Stylische Bademoden gibt es für jeden Typus. 

Einteilige Badeanzüge schmeicheln Frauen in XS und XL gleichermaßen. In dunklen Farbtönen harmonieren sie mit brünettem Haar und dunklerer Haut. Dazu passt Schmuck in warmen Farben und Goldtönen. Pudertöne und kühles Silber stehen Blondinen. Mit Strasssteinen und Zirkonia kann auch am Strand für Glamour gesorgt werden. Kombiniert mit heller Tunika oder weißem Strandanzug ergibt sich das perfekte Outfit, mit dem jede Frau auch in Café und Beachbar eine gute Figur macht. 

Streifen gehören zu den Klassikern. Am beliebtesten sind Blau-weiß-Kombinationen, die an Seefahrt und die bretonische Küste erinnern. Nicht nur bei den Franzosen gilt das gestreifte Shirt der Fischer als Dauerbrenner. Seit Coco Chanel es auf den Laufsteg holte, fehlt es in keinem französischen Kleiderschrank. Goldschmuck wirkt am schönsten zu Blau-Weiß und gibt dem Ganzen eine klassische Note. 


Vintage zählt zu den angesagtesten Stilen überhaupt. In der Mode ein wahrer Glücksfall. Von kleinen Pril-Blümchen bis zum Weltraumschick der Siebziger ist alles möglich und erlaubt. Orangerote Bademode mit großen Plastikkugelketten in grellen Farben sichern einem die nötige Aufmerksamkeit. 

Dezenter wirken Armbänder mit Charms aus kleinen Glaskugeln, die zum Hippie- und Ethnostil passen. Schmuck aus Naturmaterialien wird besonders von Liebhaberinnen des Landlebens geschätzt. Globetrotterinnen kombinieren ihre Schmuckstücke mit kleinen Souvenirs. Gesammelte Armbänder mit Charms können eine ganze Reisegeschichte erzählen. 


Klassisches Weiß mit Wow-Effekten 

Während knallige Farben ein Revival feiern, ist Weiß immer noch ein Evergreen. Die Farbe gehört einfach zu den Sommermonaten dazu. Weiße Segel im blauen Meer, weiße Sonnenschirme, Weiß- und Cremetöne in den Cafés, Parkanlagen und Gärten. Kein Sommerfest ohne weiße Tischtücher und weiße Sommerkleider unter den Gästen. Weiß bezaubert mit romantischen Anklängen. Weiß wirkt elegant. Weiß schafft, wo gewünscht, Distanz. 

Am Strand gehört Weiß zu den unumstößlichen Klassikern. Weiße Badeanzüge und Bikinis, weiße Handtücher und weiße Decken sorgen für Wohlfühlatmosphäre und kreieren den passenden Rahmen für Ferienglück und Sonntagsfeeling. 

Klassische Sommerkleider in Weiß eignen sich zum Spaziergang auf der Strandpromenade. Ein weißer Leinenanzug steht für Stil und Noblesse. Mit dezentem Schmuck in Goldtönen lässt sich Geschmack beweisen. Ohrringe, Halskette und Ring oder Armreif sollten aufeinander abgestimmt werden. Zu einer filigranen goldenen Kette passen zarte goldene Armbänder mit Charms. 


Zur unkomplizierten Garderobe für den Strand gehören Kleider und Hemden im Tunikastil. Eine weiße Tunika ist rasch übergezogen. Sie lädt zum Relaxen und Chillen ein, kann aber auch an der Strandbar getragen werden. Mit einigen bunten Ketten, Ethnoschmuck, silber- oder goldfarbenen Armreifen lässt sich das Kleidungsstück beliebig verwandeln. Mit Strass und Glitzersteinen werden sogar mondäne Effekte erzielt. 


Wer eine hellere Haut hat, kann dennoch von Weißtönen profitieren. In Silber gefasste Schmuckstücke, Glassteine in der Augenfarbe wirken feminin oder, je nach Stil, kühl. Pudertöne schmeicheln besonders blonden Frauen. Sinn für Romantik verraten Rüschen und Spitzen. Schmuckstücke in Blütenform oder mit filigranen Ornamenten unterstreichen zärtlich den weichen Look. Ein eher maskuliner, sportlicher Stil erhält durch breite Silberreifen oder Armbänder mit Charms feminine Akzente. 


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Verführerisches Bling-Bling - Armbänder mit Charms 

Im Alltag dominiert das Büro-Outfit. Kaum jemand kann es sich leisten, am Arbeitsplatz seine Modeträume auszuleben. Die Ferienzeit eignet sich perfekt für das Spiel mit Farben, ausgefallenen Stilrichtungen, Make-up-Experimenten und auffälligeren Schmuckstücken. 

Accessoires wie Armbänder mit Charms gibt es in verschiedenen Ausführungen. Dezent und stilvoll sind schlichte filigrane Kettenglieder mit detailgetreu gearbeiteten Anhängern in Silber oder Gold. Sie bieten sich für alle an, die einen schlichten, sachlichen Stil lieben. Armreifen mit fest eingearbeiteten Anhängern komplettieren den Look am besten. 

Verspielte Kreationen mit kleinen Steinen, Herzen und stilisierten Blüten lassen sich zu romantischen Kleidern und Blusen tragen. Bikinis mit Rüschen und Schleifen in zarten Farben oder mit feinen Mustern gewinnen durch schwingende kleine Anhänger. 

Ein großer Auftritt gelingt mit übergroßen Perlen und Kristallen auf gleißendem Metall. Mehrere Armbänder können kombiniert werden. Bunte Glassteine strahlen in der Sonne und im Abendlicht. Kühles Metall blitzt auf gebräunter Haut. Warum auf die Nacht in der Bar warten, wenn schon am Strand für Aufsehen gesorgt werden kann? 

Zirkonia und Strass leuchten goldgefasst. Sie betonen Arme und Fußfesseln. Glanz und Glitzer werden in der Sonne immer zu echten Eyecatchern. Selbst eine schlichte Strandgarderobe erhält einen Hauch Luxus durch ein Glitzerarmband. 

Jedes einfache Outfit bekommt Glamour verliehen. Ein tiefes Dekolleté oder ein weit ausgeschnittener Rücken eines einfarbigen Badeanzugs werden durch ein Glimmerfeuerwerk betont. Sollen nur dezent Glanzpunkte gesetzt werden, so reicht ein strassbesetzter Anhänger oder eine Kette mit falschen Steinen. 

In Puder und Pastell 

Pudertöne erobern sich immer wieder ihren Platz in der warmen Jahreszeit. Zartes Rosé, lichtes Himmelblau und Aprikosengelb werden einfach geliebt. Sie stehen dunklen Schönheiten ebenso wie hellen Beautys und lassen sich perfekt kombinieren. 

Am Strand gehören Farben mit hohem Weißanteil zu den absoluten Must-haves. Für den Vintage-Look sind sie ideal und eignen sich für die gesamte Garderobe. Waren doch die Fünfziger Jahre eine Hochzeit der Bonbonfarben. Minze, Flieder und Rose wirken feminin und zart. Passende Accessoires, wie romantische Armbänder mit Charms, unterstreichen die romantische Aussage. 


Auch moderne Kleiderschnitte lassen sich damit umsetzen. Geometrische Formen geben Klarheit, wirken jedoch farblich weniger hart. Gerade Linienführungen stehen kleinen zierlichen Frauen ebenso wie großen, sportlichen Frauen. Locker gestaltete pastellfarbene Hosenanzüge verbreiten Ferienlaune. Sie eignen sich zum Shoppen in der Stadt und zum Gang an den Strand. 

Weit geschnittene Kleider sind bequem und lassen sich schnell überziehen. Mit asymmetrischen Säumen schaffen sie eine interessante Silhouette. Ketten mit großen Kugeln oder kleine mehrlagige Silbercolliers vervollkommnen das Outfit. Je schlichter das Kleid, desto größer darf der Schmuck sein. Dabei sind die Gesamtproportionen zu beachten: Kleinere Frauen werden schnell von großen Schmuckstücken erdrückt. 


Selbst der neu entdeckte Fransenlook wird in Pastelltönen getragen. Besonders reizvoll ist die Kombination mit zarten Armreifen und Armbändern mit Charms. Das Fließende und Leichte der Fransen wird durch die Schmuckstücke aufgenommen und betont. Die Bewegungen werden schwingend begleitet. 

Zu den angesagten Eiscremefarben passen Gold- und Silberschmuck ebenso wie farblich abgestimmte Glassteine. 

Die Hippies kommen! 

Die neue Boheme zwischen Berlin und New York wird auf den internationalen Modenschauen gefeiert. Zum Treiben am Strand gehört die bunte Welt der Hippies im Sommer einfach dazu. Mit Gitarre und Picknickkorb treffen sich Familie und Freunde, um gemeinsam das Leben zu feiern: Sommer, Sonne, Strand und Meer bilden eine wunderbare Kulisse. 

Zu weiten Kleidern in prächtigen Farben werden fantasievolle Ketten getragen. Armbänder mit Charms aus Glasperlen und Metall unterstreichen den unkonventionellen Habitus. Dazu passen offen getragene Haare oder lockere Hochsteckfrisuren. Sie wirken romantisch und zärtlich. Doch auch mit Pixi-Haarschnitt lässt sich der Hippie-Stil umsetzen. 

Neckholder lassen viel Raum für gebräunte Haut und können mit weiten Hosen kombiniert werden. Goldene Armreifen wirken zusammen mit passenden Ohrhängern orientalisch. Alles erscheint lässig und etwas improvisiert. Ein nonchalanter, unkomplizierter Look, der Charme und Freiheit versprüht. 

Die kräftigen Farben und vielfältigen Muster geben Raum zu gewagten Kombinationen. Von weit bis figurbetont ist vieles möglich. Ein einfarbiger Triangel-Bikini kann mit einer weiten Hippie-Tunika kombiniert werden. Zu einem gemusterten Badeanzug lässt sich ein Minirock tragen. Schön sind Kreationen mit transparenten Stoffen. Der Wechsel der Gewebe wirkt reizvoll und spannend. 

Selbst Batiken sind immer wieder angesagt. Meist werden Batikstoffe zu weiten Kleidungsstücken verarbeitet, um die großflächigen Muster zur Geltung zu bringen. Babydollhänger mit Batikmuster lassen sich als Minikleid und zu Hosen tragen. Dazu passen Ketten mit amulettartigen Anhängern. Die Kleider stehen schmalen Frauen ebenso wie üppig gebauten. 

Häkelpullover, -Jäckchen und –Kleider erleben seit einiger Zeit ein gewaltiges Comeback. Weite, lange Häkelpullis wirken auch bei kräftigen Frauen. Figurbetonte Jäckchen stehen vor allem den Zierlichen. In erdigen Naturfarben aus kostbarer Seide oder Leinen eignen sich Häkelkleider für abendliche Partys. Goldene Armreifen und Armbänder mit Charmes setzen Glanzeffekte. Bunte Regenbogenkleider sind ideal für romantische Stunden am Lagerfeuer oder ausgedehnte Spaziergänge am Strand. 

Beachwear und Accessoires ad libitum 

Wenn die Sonne uns lockt, erwacht das Fernweh und die Sehnsucht nach Sand, Strand und Wellen wächst. Wer ausspannen will, möchte sich nicht mit komplizierter Garderobe beschäftigen. Leicht, luftig und robust sollen die Sachen für den Strand sein. Auf ein perfektes Outfit samt passenden Accessoires muss dabei keine Frau verzichten. 


Das Nebeneinander vieler angesagter Stilrichtungen gibt einem die persönliche Freiheit in der Auswahl des eigenen Looks. Angezogen werden darf fast alles, was gefällt. Es muss nur zum eigenen Typ, zu Größe und Figur passen. 


Schmuck und Garderobe selbst sollten aufeinander abgestimmt sein, damit der Gesamteindruck nicht zu unruhig ausfällt. Harmonie wird durch die Abstimmung der Farben und Proportionen erzielt. Unifarbene Badekleidung kann mit gemusterten Kleidern kombiniert werden. Cut-Outs kommen besser zur Geltung, wenn Bluse oder Kleid Ton in Ton und einfarbig gehalten sind. 

Der Schmuck sollte den Gesamteindruck unterstreichen und geschickt Akzente setzen. Dezente Armbänder mit Charms wirken stilvoll, bunte Perlenkette fröhlich und beschwingt. Bei der Wahl der Schmuckstücke ist auf Strandtauglichkeit zu achten. Dann funkeln auch nach einigen Urlaubstagen Sonne und Schmucksteinchen weiter um die Wette.

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