Welcher Ring passt am besten zu deinem Kleidungsstil?

Immer schneller wechseln die Modetrends. Immer breiter wird das Angebot. Immer vielfältiger werden die Möglichkeiten, Persönlichkeit zu zeigen und sich selbst zu inszenieren. Wild romantisch ist genauso angesagt wie purer Minimalismus oder Old-school-Klassik. Das großartige ist, die wunderbare Welt fantasievoll gestalteten Schmucks ist ebenso facettenreich wie unsere Kleidungsstile. 

Jede Frau kann sich selbst entdecken, ihre verschiedenen Seiten ausleben. Wer morgens im strengen Business-Look zur Arbeit in die Stadt fährt, kann abends in legerem Casual seine Freiheit in vollen Zügen genießen. Perlenringe glänzen am Vormittag beim Meeting, Silberringe ergänzen den Bohemian Gipsy Look am Abend. Schmuck gibt uns die Möglichkeit Akzente zu setzen und öfter einmal etwas Neues auszuprobieren. So können plötzlich ganz neue, aufregende Looks entstehen, die unser Leben einfach bunter und auch schöner machen. 

ringe

Eine Frage des Stils 

Manche Frauen lieben es bunt. Sie strahlen mit den Farben um die Wette. Besonders im Frühjahr und im Sommer blühen sie auf und genießen leichte Stoffe mit farbigen Mustern. Der passende Schmuck gibt dem Look das gewisse Etwas. Ringe betonen die Hände und ergänzen Nagellack & Co. Kombiniert mit Charmes und passenden Ketten im Layering-Look entsteht ein fröhliches, unbeschwertes Outfit, das für Lebenslust und Stärke steht. 

Andere genießen den Minimalismus. Gedeckte Farben, natürliche, bequem verarbeitete Stoffe, kombiniert mit Schmuck, der das Statement unterstreicht. Diese Mode lebt von Strukturen. Sie steht für selbständiges Denken und einen nachhaltigen Lebensstil. Ein breiter Ring oder matte Goldringe in Reihe unterstreichen die Wirkung. Sie ordnen sich der dominierenden Persönlichkeit vollkommen unter. Es ist die Frau, die im Vordergrund steht und deren Wesen, in seiner Wirkung unterstrichen werden soll. 

Perlenringe gehören zum Repertoire der klassischen Mode. Sie passen zum Kostüm, zum Hosenanzug oder zum eleganten dunklen Blazer. Sie verleihen an der Männermode orientierten Blusen einen Hauch Weiblichkeit und nehmen Jacketts etwas von ihrer Strenge. 



Kombiniert mit einem langen Abendkleid wirken Gold- und Perlenringe luxuriös. Sie heben den festlichen Charakter der Abendgarderobe hervor. Das Feminine wird gekonnt in Szene gesetzt und entfaltet seine bezaubernde Wirkung. 

Welcher Schmuck passt zu mir? 

Es gibt keine Patentrezepte, die für alle gelten. Jede Frau ist individuell und hat ihre eigenen, besonderen Vorzüge, die sich durch Kleidung und Schmuck unterstreichen lassen. Jede Generation hat ihre Modeikonen und besonderen Vorlieben. Schmuck ist immer auch ein Stück Geschichte. 

Ringe, Ketten und Armreifen sind vor allem eine Frage des Typs und der eigenen Persönlichkeit. Die eine mag es lieber aufgeräumt und adrett, die andere leger. Die eine liebt einen klaren, übersichtlichen Stil, der anderen kann es gar nicht bunt genug sein. Eine Frau plant gern, die andere ist eher spontan. So lassen sich auf einfache Weise Schmuckvorlieben klären. 

Die Sammlerin mit Fantasie bevorzugt die Verwandlung. Die rationale Frau hält sich lieber an Kontinuitäten. So lässt sich leicht klären, wer eher extravagant durchs Leben geht, wer klassische Mode schätzt und wer es eher schlicht und praktisch mag. 


Zeit für Klimbim 

Junge Frauen wollen sich ausprobieren. Da wechseln wallende lange Haare mit raspelkurzen Pixies, ist es heute Vintage mit Polka Dots und morgen Grunge mit Holzfällerhemd und Beanie. Natürlich darf der passende Schmuck dazu nicht fehlen. Mal ist es ein Ring mit oder ohne Stein, mal sind es mehrere Silberringe goldplattiert. 

Jung gebliebene Frauen entdecken das Spiel mit der Mode wieder. Warum nicht für einen Tag die sonst üblichen Goldringe gegen einen auffälligen Ring eintauschen? Warum nicht einmal experimentieren und schauen, wie die Wirkung ausfällt? Das Spiel mit den Stilen erhält jung. Der Spaß an der Mode bringt Schwung ins Leben. 

Dabei darf es ruhig einmal ein bisschen mehr sein. Ähnlich wie beim Layering von Ketten lassen sich Armreifen und Ringe kombinieren. Auch tagsüber ist Glitzer in. Mit dunkler Kleidung getragen wirkt das Outfit aufregend und geheimnisvoll. 


Im Frühling wirkt ein filigraner Ring bezaubernd, leicht und charmant. Im Sommer können Sonnenhungrige mit Silberschmuck im Biergarten und am Strand glänzen. Wer es bei abendlichen Partys etwas Üppiger mag, greift zu breiten Statement-Ketten und trägt ebensolche Silberringe, Goldringe oder Silberringe goldplattiert. 

Im Herbst dominieren warme, dunklere Farben seit Jahren die Laufstege. Dazu passen Schmuckstücke in Goldtönen oder breitere Silberringe. Der Winter ist die Zeit der großen Feste. Im Lichterglanz erstrahlen goldene Ringe mit Diamanten umso mehr. Wer im Abendkleid in die Oper geht, trägt gerne einen kostbaren Ring. Wer Clubs bevorzugt, kann den angesagten Look mit auffälligen Ringen ergänzen. 

Lust an der Verwandlung 

Das Spiel mit der Mode hat viele Facetten. Mutige Frauen folgen ihren Stimmungen. Sie tragen Ringe, die zu ihnen passen, mit denen sie sich wohlfühlen. Ein starker Auftritt wird nicht zuletzt durch starken Schmuck erzielt. Dabei wird die Art der Ringe durchaus unterschiedlich sein. 

Diamanten wirken an einer blonden jungen Frau anders, als an einer älteren grauhaarigen Dame. Dadurch entstehen verblüffende Effekte. Nostalgischer Schmuck verleiht einer Jugendlichen einen Hauch Patina und Romantik. Während bei einer Seniorin mit perfekt geschnittenem grauen Naturhaar Silberschmuck grandios wirken kann. Manchmal genügt ein extravagant ausgeführter silberner Ring, um einen ganzen Abend für Aufsehen zu sorgen. 

Wer den Mut zur Veränderung in der Mode hat, wird erleben, wie sich auch die innere Haltung verändert. Wer kostbaren traditionell gearbeiteten Schmuck trägt, spürt einen Hauch Ewigkeit und tritt entsprechend auf. 
Wer ausgefallenen Silberschmuck wählt, spürt eine Lässigkeit und Leichtigkeit, die sich ebenso in Haltung und eigener Wahrnehmung äußert. 


Welcher Ring-Typ bin ich? 


Kleidung, Figur und Alter bestimmen unseren Stil. Mit der Wahl und Zusammenstellung treffen wir eine Aussage. Wir zeigen, was uns wichtig ist, wofür wir stehen. Wir unterstreichen unsere Persönlichkeit oder verstecken uns. Wir heben bestimmte Seiten hervor und kaschieren andere geschickt. 

Wer es gern seriös liebt, bevorzugt klassische Schnitte, klassische Stoffe und klassischen Schmuck. Hier gilt immer noch die Regel: Nur drei dürfen Dinge getragen werden und sollen aufeinander abgestimmt sein. Perlenohrringe, Perlenkette, Gold statt Silber, niemals gemischt. 

Die kleinen Perlenstecker passen ebenso zum Büro-Outfit wie zum abendlichen Ausgehen. Sie haben etwas Harmonisierendes und stehen dunklen, blonden und grauhaarigen Frauen. Eine dezente Goldkette oder ein schmales goldenes Armband ergänzt den Look. Ein goldener Ring, der im Goldton zum Ehering passt, komplettiert den Schmuck. Wer unsicher ist, kann zu einem Schmuckset greifen, das die Einheitlichkeit wahrt. 

Wer es locker mag und gerne experimentiert, kann frei wählen. Hübscher Ethno-Schmuck eignet sich für den sommerlichen Strandbesuch, viele kleine Ringe wirken fröhlich. Charms strahlen Gelassenheit aus und bringen einen in Urlaubslaune. 

Für die praktische Frau steht vor allem Bewegungsfreiheit im Mittelpunkt. Die Kleidung muss bequem sein. Im Garten, auf dem Spielplatz und im Baumarkt soll ohne großen Aufwand zugepackt werden. Wer die Ärmel hochkrempeln will, muss nicht auf Schmuck verzichten. Doch statt vieler Ringe ist es vielleicht nur einer, der in der Freizeit zum ständigen Begleiter wird. 

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Jeden Tag ein kleines bisschen Luxus 

Der Alltag stellt jeden Morgen neue Anforderungen an uns. Wir sind im Büro, in der Familie, im Freundeskreis gefordert. Unsere Garderobe muss das alles mitmachen. Wir freuen uns, wenn wir bewundert werden. Wir fühlen uns wohl, wenn alles zusammenpasst. 


Ein Ring kann uns helfen, entspannter und freundlicher zu sein. Diese Haltung strahlt auch auf unsere Umgebung aus. Verwöhnen wir uns ein wenig und gestatten uns jeden Tag einen Hauch Luxus. Ein Diamantring ist oft ein Geschenk und erinnert an ein besonderes Ereignis – an die Verlobung, die bestandene Prüfung, das erste Kind. 


Wer keinen Schmuck geschenkt bekommt, braucht nicht darauf zu verzichten. Warum in Askese leben, wenn es so viel Schönes auf der Welt gibt. Es gibt immer einen Anlass, sich selbst ein wenig zu feiern und sich ein edles Geschenk zu gönnen. Jeden Tag erfreut einen der Blick auf das kleine Kunstwerk, das am Ringfinger leuchtet. 

Leidenschaftliche Ringträgerinnen  

Jede kennt das Gefühl, den Ring vergessen zu haben. Manchmal fehlt einem dann den ganzen Tag etwas. Die meisten Frauen haben einen ständigen Begleiter, der zu jedem ihrer Looks passt. 


Es ist das Geheimnis klassisch gestalteten Schmuck, das er sich in ein Outfit einfügt. Wie ein Chamäleon passt er sich an. Eheringe sind bewusst klassisch geformt. Sie sollen ein Leben lang halten und werden oft über Jahrzehnte getragen. Sie sollen und sind trotz wechselnder Moden tragbar. 


Die Vielfalt der Stilformen ermöglicht Kombinationen. Keine muss auf ihren Ehering verzichten, wenn sie sich für eine Party anzieht. Selbst Trachtenschmuck fürs Oktoberfest oder der angesagte Westernstil lassen sich mit klassischen Ringen ergänzen. Wer das Konservative kaschieren will, wählt ein auffälliges Nageldesign. So werden die Hände ins rechte Licht gerückt, gewinnt der Look an Charme. 


Eigenwillig schön: mit Ring Persönlichkeit zeigen 

Während die Welt immer enger zusammenrückt, sich vieles angleicht, in New York und Mailand die gleiche Streetwear zu sehen ist, bieten sich gleichzeitig immer mehr Möglichkeiten, die eigene Persönlichkeit zu inszenieren, aus sich selbst herauszugehen. 



Frauen auf der ganzen Welt nutzen diese Freiheit, um Varianten im Fashion- und Beautybereich für sich zu entdecken. Sie können alle Facetten ihres Wesens zeigen. Das reicht vom konservativ-maskulinen Stil über die Reminiszenz an die Goldenen Zwanziger Jahre und die Hippie- und Blumenkinderzeit bis zum New Age. 

Jede kann sich ihre Lieblingsmode selbst zusammenstellen und den passenden Schmuck dazu wählen. Accessoires wie Tücher, Sonnenbrillen, Uhren, Armreifen und Ringe geben den Träumen aus Baumwolle, Samt und Viskose Glanz. Alte Juwelierkunst trifft auf moderne Fertigungstechniken und erweitert so die modische Bandbreite. 


Die Variationsbreite regt die Fantasie an. „Kleider machen Leute“ heißt es schon im Märchen. Wie in ein Kostüm schlüpfen Frauen in eine neue Rolle und erleben ihre Umwelt ganz neu. Die Mode ist ein immerwährendes Abenteuer. Der Schmuck kann Kontinuum oder variantenreiche Ergänzung sein. 

Klassiker immer wieder neu entdecken 

In den Sechzigern und Siebzigern war plötzlich alles out. Plastik statt Holzmöbel. Bunte Perlen statt Goldschmuck. Selbst der gute alte Ehering flog oft in die Ecke. Alles sollte neu sein. Große bunte Plastikkugeln wurden im Layering übereinander getragen. Orange und gelb dominierten. Knautschlack war der letzte Schrei. Wuchtige Ringe zierten schmale junge Mädchenhände. 



Stilikonen wie Jackie Kennedy ist die Präsenz des klassischen Stils zu verdanken. Dabei war ihre legendäre dreireihige Perlenkette nicht einmal echt. Jackie stand für das „Weniger ist mehr“ und wurde zum Vorbild vieler Frauen, die nach einem wilden modischen Ausbruch wieder zur Kontinuität zurückfanden. 

Ganz ähnlich geht es uns heute. Die Vielfalt verzaubert, das Klassische ist geblieben. Jede Frau hat ein Kostüm oder ein klassisches Jackett im Kleiderschrank. Wer im Büro an einen Dresscode gebunden ist, genießt die kleine Freiheit, die ihm der Schmuck bei der Gestaltung des persönlichen Outfits bietet. Ein einfacher matter oder glänzender Ring wirkt immer anders und unterstreicht das Weibliche auf dezente Weise. 


Schmuck zum Verlieben 

Nichts ist so umwerfend, wie ein strahlendes Lächeln. Nichts kann so beeindrucken, wie ein charmanter Augenaufschlag. Das Blitzen eines Rings an der Hand kann das Ausdrucksvermögen einer Geste ums Hundertfache steigern. 

Jede Frau hat es schon erlebt: Vor dem Spiegel wird ein Outfit in seiner Wirkung potenziert, wenn der genau passende Schmuck hinzukommt. Keine sollte auf diese Möglichkeit verzichten. 


Wer sich wohlfühlt, leistet mehr, ist ausgeglichener, kann mehr erreichen. Das gilt für den Beruf ebenso wie fürs Privatleben. Schmuck verleiht Selbstsicherheit. Wünsche und Forderungen lassen sich ganz anders vorbringen und durchsetzen, wenn eine Frau sich ihrer selbst gewiss ist. Die Garderobe unterstützt unser Selbstbewusstsein immens. Es ist ein gutes Gefühl, auf gepflegte Hände und einen bezaubernden Ring zu blicken. 


Es gibt einem ein Gefühl von Stärke, wenn alles von der Frisur über den Schmuck bis zu den Schuhen sitzt. Das gilt für den Business-Bereich ebenso wie für die Freizeit. Auf einem Meeting verläuft die Präsentation gleich viel besser, wenn Rock und Bluse stimmen, ein kostbarer Ring die Wirkung unterstützt. Selbst auf dem Spielplatz finden einen die Kids mit Jeans und Silberringen gleich viel cooler und helfen einem vielleicht sogar freiwillig später, die Einkäufe im Wagen zu verstauen. 

Wer seiner Frau ein Geschenk machen will, der kann sich bei einem Ring ganz sicher sein. Bei der Auswahl muss er sich nur an ihrer Garderobe orientieren: 

  • Ist sie eher konservativ? Dominieren Nadelstreifen und weiße Blusen? Dann ist ein Perlen- oder Diamantring genau richtig. 
  • Hat sie tausend Accessoires, liebt wilde Partys und ändert öfter einmal den Look? Dann wird sie sich über viele kleine Silberringe freuen. 
  • Liebt sie es extravagant und ist auf jeder Vernissage zu finden? Dann erobert ein exklusiver Goldring ihr Herz.

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